Persönlichkeit und Rhetorik – systemisch betrachtet

Abstract: In der Systemischen Rhetorik werden Erkenntnisse der systemischen Psychologie mit der klassischen Kunst der Rhetorik verbunden. So gilt es als vordergründigstes Ziel, herauszufinden, wie die eigene Person im interaktiven Raum erlebt wird und welche rhetorischen Mittel der Persönlichkeit entsprechen. Spezielle Ressourcen, sowie geschlechtsspezifisches rhetorisches Handeln finden dabei Berücksichtigung. Als Leitidee dieses Beitrages soll die Frage untersucht werden, in welcher Weise sich die Stärkung individueller Potentiale nach den bedeutenden systemtherapeutischen Grundsätzen von Steve de Shazer auf die Rhetorik auswirkt.

 


 

Gabriele Danninger

 

Persönlichkeit und Rhetorik – systemisch betrachtet

Vortrag bei den 6. Salzburger Rhetorikgesprächen im Mai 2009

 

 

1. Systemische Rhetorik erfinden: Systemisches Rhetoriktraining und seine Wirkung auf die Persönlichkeit

Halten wir uns streng an die systemtheoretische Methodik, beinhaltet die systemische Betrachtungsweise von Persönlichkeit und Rhetorik eine Erfindung. Systemische Rhetorik – systemisches Rhetoriktraining muss zunächst erfunden werden. Dazu möchte ich Sie zu Beginn zu einem Gedankenexperiment einladen: Versuchen Sie herauszufinden, was Sie in fünf Minuten denken werden. Funktioniert das bei Ihnen? Normalerweise kann niemand voraussagen, welche Prozesse in den nächsten drei Minuten im eigenen Gehirn ablaufen. Es hängt immer vom nächsten Gedanken ab, den Sie fassen und dieser Gedanken kann wieder eine Vielzahl anderer Gedanken und Gefühle auslösen. Sie stehen jede Zehntelsekunde an einer Kreuzung, die viele Querstraßen hat. Sie schlagen einen Weg ein und lassen unendlich viele unbeachtet, denn Ihre eigenen inneren Prozesse bringen ständig Gedanken hervor. In der Systemtheorie nennen wir diese Vorgänge Autopoiese.

Was bedeuten diese Kenntnisse für Redner und Rednerinnen? Es steht immer die Frage im Vordergrund: Wie können diese selbständigen Denkvorgänge der Zuhörer und Zuhörerinnen beeinflusst werden? Ganz allgemein stellt sich die Frage für den Rhetorikunterricht: Wie können wir uns als Trainer und Trainerinnen in dieser Frage weiter professionalisieren und wie können dadurch Studierende bestmöglichst qualifiziert werden?

Systemische Theorien werden gegenwärtig in verschiedenen Wissenschaften, wie Wirtschaft, Management, Politik, Psychologie, Pädagogik und unterschiedlichen Arbeitsfeldern erfolgreich angewendet. Sie untersuchen, wie Einzelpersonen und ihre Umgebung sich wechselseitig beeinflussen.

Im Ansatz der Systemischen Rhetorik verbinden sich systemische Theorien mit antiker und moderner Rhetorik. Ich stelle Ihnen dazu ein Konzept des systemischen Rhetoriktrainings vor, welches ich auf drei wesentliche Säulen stütze, und untersuche die Frage, welche Wirkung die Anwendung dieses Modells auf die Persönlichkeit des Redners und der Rednerin hat. Als Basis dieser Erfindung verwende ich hier das Konzept der lösungsorientierten Systemtheorie von Steve de Shazer1, einem erfahrenen Kurzzeittherapeuten. Das Modell von Steve de Shazer2 ist ein im deutschsprachigen Raum sehr bekannter und verbreiteter systemischer Ansatz, in dem Kompetenzen, Stärken und Ressourcen von Menschen im Vordergrund stehen. Mit wenig Aufwand können auf diese Weise bewusst die einzigartigen Potentiale der Persönlichkeit und rhetorisches Handeln gefördert werden.

 

2. Konzept des Systemischen Rhetoriktrainings

 

Erläutern wir zuerst den Begriff der Persönlichkeit. Wir wissen, dass viele Faktoren rhetorischen Erfolges sich an der Persönlichkeit der Sprecherin/des Sprechers festmachen lassen. Persönlichkeit ist das, was ein Individuum charakterisiert, es handelt sich dabei um individuelles Verhalten. In der systemischen Persönlichkeitstheorie ist neben dem aktuellen Verhalten, Fühlen und Denken, auch die Geschichte der Person wichtig. Das Verhalten und die Erfahrung des Menschen sind entscheidend. Woran können wir erkennen, dass es sich um systemisches Rhetoriktraining handelt? Wie verhält sich ein systemischer Rhetoriktrainer / eine systemische Rhetoriktrainerin, im Unterschied zum / zur klassischen Trainer/in? Um zu erkennen, dass es sich um systemisches Rhetoriktraining handelt, müssen Sie beobachten, was der Trainer macht. Der Trainer sagt zu einem Teilnehmer – beispielsweise einer Führungskraft: „Wie vermuten Sie, nehmen die ZuhörerInnen Ihre Rede, die sie jetzt halten werden, auf?“ Und zu einer anderen Teilnehmerin hören Sie den Trainer sagen: „Angenommen, Sie möchten Ihre ZuhörerInnen vollkommen langweilen – wie würden Sie Ihre Rede aufbauen, sodass Ihnen das am besten gelingt?“ Der Trainer stellt zwei zirkuläre Fragen, die zur Grundausstattung systemischer Vorgehensweisen gehören, aber lässt sich daraus ableiten, der Trainer arbeitet systemisch? Durch zirkuläres Fragen allein kann noch nicht begründet werden, dass es sich um systemisches Training handelt. Was ist also das Entscheidende, an dem Systemisches Rhetoriktraining erkennbar ist? Im Prinzip kommt es auf drei Dinge an:

 

  1. Sie stützen sich als Lehrende/r auf ein systemisches/theoretisches Konzept
  2. Sie gestalten den Trainingsprozess individuell nach systemischer Lerntheorie
  3. Sie erklären sich mit einer definierten Beziehungsgestaltung zwischen TrainerInnen und Studierenden einverstanden

 

 

2. 1. Systemische Theorie im rhetorischen Kontext

2.1.1. Komplexität – Fehlen starker Kausalität

Systemtheorie ist sehr komplex, die wesentlichen Begriffe sollen hier nur in Kürze zusammengefasst werden. Ein Grundmerkmal von Systemtheorie3 ist, dass die Kausalität fehlt, d. h. es gibt eine Wirkung, aber keine Ursache. Es gilt die Frage zu klären, wie ein System zu beschreiben ist. Aus soziologischer Sicht nach N. Luhman gibt es nicht lebende „triviale Systeme“, wie ein Haus, Auto… und lebende Systeme, wie Menschen, Tiere, Wiese… . 4 Jede Persönlichkeit ist ein lebendes System. Jedes lebende System ist einmalig wie ein Fingerabdruck. Der Mensch gehört drei Systemen an, die in der Rhetorik zu beachten sind. Das sind zum einen das physische System, die Atmung, der Blutkreislauf – in der Rhetorik drückt sich das durch die Körpersprache aus, zum anderen das psychische System mit Bewusstseinsprozessen, Denken, Gefühlen und zum dritten die vielfältigen sozialen Systeme mit entsprechenden Rollen, Familie, KollegInnen, Gruppen.5 In einem aktuellen Bild kann ein System mit einem Mobile, in dem die Figuren lebendig sind, verglichen werden. Wenn sich ein Teil des Mobiles bewegt, bedeutet das für alle anderen Teile, dass sie sich so lange mitbewegen müssen, bis wieder ein Gleichgewicht hergestellt ist. Systeme sind Gruppen, die in einem Beziehungsverhältnis zueinander stehen. Alle beeinflussen sich gegenseitig. Wesentlich ist die Tatsache, dass ein System das ist, was jemand als System beschreibt; dabei existiert keine „richtige“ Beschreibung, denn wir beobachten etwas und geben dem eine Bedeutung, die für uns, für unseren Kontext, Sinn macht. So entwickeln auch Personen in Redesituationen ihre eigene Systembeschreibung für den Redekontext. Systemisches Denken ist kontextbezogen.

 

2.1.2. Konstruktivismus und Kybernetik 2. Ordnung

Der Konstruktivismus ist die Systemische Erkenntnistheorie6, bekannt durch Glasersfeld, Foerster oder F.B. Simon7 und beschäftigt sich mit der Frage, wie wir Wirklichkeit wahrnehmen. Die Grundaussage lautet, dass Menschen die Wirklichkeit nicht direkt beobachten können, da es den/die objektive/n BeobachterIn nicht gibt. So bauen wir Wirklichkeit immer neu als individuelle innere Konstruktionen auf. Jeder Mensch baut, konstruiert sich sein eigenes Wissen, er verarbeitet Neues auf dem eigenen Hintergrund seiner Geschichte.

So ist auch Lernen eine Form von Wahrnehmung und ein Prozess von Konstruktion und Rekonstruktion der Wirklichkeit, d. h. ein Bauprozess, der immer das mitkonstruiert, was der/die Lernende zu erkennen glaubt. Wir bilden uns immer Theorien, die wir als Landkarten verwenden, die von außen aber nicht wahrnehmbar sind. Es gibt unterschiedliche Landkarten von ein und demselben Gebiet, die Straßenkarte richtet die Aufmerksamkeit auf Verkehrswege, eine Wanderkarte zeichnet die Fußwege ein, eine Karte für Weinkenner beschreibt interessante Winzer der Gegend.

Das Ergebnis von Lernprozessen sind neue oder veränderte Landkarten, die sich im Verhalten zeigen. Es ist für die Persönlichkeit des Redners, der Rednerin wesentlich, rhetorische Mittel zu finden, die zu ihren Landkarten passen und ihren Persönlichkeitspotentialen entsprechen.

Im gewohnten Denken ist es üblich, als BeobachterIn von außen auf ein System zu schauen und darüber Aussagen zu machen. Es wird getrennt vom Beobachter und von der Beobachterin wahrgenommen. Nach der Kybernetik 2. Ordnung besteht ein System aus beobachtetem System und BeobachterIn, wesentlich dabei ist der/die BeobachterIn. Der Beobachter/die Beobachterin ist Teil des Systems und die Rolle und der Einfluss des Beobachters/der Beobachterin auf das bestehende System ist entscheidend. Kernsatz der Kybernetik II. Ordnung ist: „Alles was gesagt wird, wird von einem Beobachter gesagt.8 Systemisches Denken ist beobachterbezogen.

Was bedeutet diese Aussage für Lehrende und Studierende der Rhetorik? Als RednerIn sind Sie nicht außenstehende objektive BeobachterIn, sondern ein agierender Teil des Systems und prägen mit bzw. übernehmen Muster, die in der Gruppe vorherrschen. Dies wirkt auch, wenn Sie nichts darüber wissen.

2.1.3. Autopoiese

Für das systemische Denken ist zudem die Theorie autopoietischer Systeme grundlegend. Die beiden chilenischen Biologen Maturana und Varela9 haben entdeckt, dass es in Systemen eine spezielle Organisation von Lebewesen gibt, die sich erstens dauernd selbst erzeugen und zweitens durch Prozesse aufrechterhalten werden, die im Inneren dieses lebenden Systems stattfinden. Dieser Selbstorganisationsprozess kann mit einem Kreisverkehr, in dem die VerkehrsteilnehmerInnen selbst organisieren, wie sie ihr Auto im Zusammenspiel mit anderen Autos im Rahmen der bekannten Regeln lenken, verglichen werden. Dieser Prozess der Eigenhervorbringung und Selbstorganisation lebender Wesen wird in der Systemtheorie Autopoiese genannt. Autopoiese bedeutet: Es bringt sich selbst hervor. Kurz gesagt, hat auch jede Persönlichkeit einen eigenen inneren Kreisverkehr. So sind Lernprozesse individuell und autonom und von außen nicht direkt steuerbar, denn menschliches Lernen geschieht bei jedem Menschen anders und auch die Trainingsimpulse werden individuell anders verarbeitet. Gehirne bekommen nichts vermittelt, sie produzieren selbst. Nach dieser Auffassung können wir als Redner und RednerInnen also nicht gezielt und direkt auf unsere Zuhörer und ZuhörerInnen Einfluss nehmen. Wie können wir diese systemischen Theorien im praktischen rhetorischen Trainingsprozess nützen?

 

 

2. 2. Prinzipien in der Gestaltung des Rhetoriktrainingsprozesses

Die gesamte Methodik und Didaktik im Rhetoriktrainingsprozess orientiert sich an systemischen Modellen über Lernen und Lehren. Ausgangspunkt ist die Kernaussage, Lernen stellt eine Irritation von außen dar und auf diese Irritation reagiert jede Person unterschiedlich, je nach eigener Erfahrung und Geschichte. Lehren, systemisch betrachtet, heißt also: Wir geben Anregungen, wir irritieren gewohnte Denk- und Verhaltensmuster und machen Angebote für Beobachtung und Reflexion. Das konkrete Vorgehen dafür werde ich hier als prozessorientierte Führung10 bezeichnen.

2.2.1. Prozessorientierte Führung

Im Rhetoriktrainingsprozess werden neue systemische Spielregeln und Rahmenbedingungen für Wissensaufbau und Transfer geschaffen. Zum einen, um eine Theorie-Landkarte für Studierende über ihre professionelle Rolle aufzubauen, und zum anderen zum Kennenlernen und Einsetzen der Instrumente als RednerInnen.

2.2.2. Auftrags- und Zielklärung

Die Auftrags- und Zielklärung stellt einen zentralen Schwerpunkt systemischen Arbeitens dar, wesentlich dabei ist die Erkennbarkeit für beide Seiten, wann das Ziel erreicht ist. Sorgfältige Kontraktarbeit, wie Rollenklärung, Kontextklärung dient bereits als Intervention, d. h. es handelt sich um einen Eingriff, der Lernprozesse auslösen kann. Der/die systemische TrainerIn regt den Blick in die Zukunft an und betont Visionen; sehr erfolgreich eingesetzt wird dabei zum Beispiel die Wunderfrage, denn die Lösungserfahrung unterstützt die Motivation.

2.2.3. Orientierung an systemimmanenten Unterschieden

Lernen wird vorwiegend durch viele Unterschiede im Verhalten, Denken, Fühlen und Wahrnehmen angeregt. In der systemischen Vorgangsweise nach Steve de Shazer werden vor allem Ausnahmen und bisher eingetretene Veränderungen entsprechend herausgearbeitet. Die Aufgabe ist, einen nicht erkannten Unterschied zu einem Unterschied zu machen, der einen Unterschied macht.11 Sind die Unterschiede zu groß, werden sie als bedrohlich erlebt – Lernen wird abgewehrt. Sind die Unterschiede zu klein, werden sie nicht erkannt und sind damit wirkungslos. Im systemischen Denken wird von einer zirkulären Kommunikation anstelle einer linearen Kommunikation ausgegangen. Während im klassischen Denken lineare Ursache-Wirkungsketten hergestellt werden, beschreibt zirkuläres Denken, wie bereits dargestellt, Verhalten und Kommunikation in einem System als Regelkreis. In der Methodik werden dazu zum Beispiel zirkuläre Fragen, welche Suchbewegungen auslösen, Unterschiede deutlich herausstreichen und eine Außenperspektive hereinbringen, verwendet. So werden etwa zirkuläre Fragen, wie „Wie sieht X das Problem, wie Y und wie Z…? oder „Wer schätzt die Rhetorikkenntnisse in Ihrem Unternehmen Ihrer Meinung nach am meisten, am zweit meisten usw., wer am wenigsten?“ in einer zirkulären Denkweise beantwortet und können dadurch die Veränderungen der Sichtweisen bewirken. Auch Vergangenheits-, Gegenwarts-, Zukunftsfragen, Skalierungsfragen, Ressourcenfragen oder paradoxe Fragen führen den „Beobachter zweiter Ordnung“ ein, um herauszufinden: Wie beobachten die Beobachter? Für RhetorikerInnen ist dieses Prozesswissen hilfreich, so können die Wechselbeziehungen und das Zusammenspiel in Systemen beobachtet werden.

 

 

2. 3. Beziehungsgestaltung

Die Frage nach der Beziehungsgestaltung zwischen RhetoriktrainerInnen und StudentInnen, bzw. RhetorikerInnen und Publikum werden im systemischen Denken mit einer grundsätzlichen Ressourcenorientierung12 beantwortet. Grundsätzlich werden Ressourcen statt Defizite beachtet. „Solution-talk“- Lösungsveränderungen werden ausführlicher behandelt als „problem-talk“- Problemschilderungen. Die Entwicklung der Persönlichkeit13 – wie die psychologische Wissenschaft bestätigt, wird durch Wertschätzung gefördert. Die Person entwickelt dadurch eine hohe Selbstachtung und diese ist förderlich für kongruentes Verhalten in Redesituationen. Systemische RhetoriktrainerInnen bestärken und ermutigen ihre StudentInnen in allen ihren Leistungen und gehen auf Schatzsuche nach Kraftquellen und Schätzen der individuellen Persönlichkeiten, die ihre eigene Lösung entwickeln. Diese positive Erwartung und das Vertrauen bei TrainerInnen wirkt transformierend. Alles Positive und Nützliche wird bewusst fokussiert und dadurch vermehrt. So können Sie sich grundsätzlich die Frage stellen, welche Schätze Sie in Ihrem Rhetorikkoffer bereits mittragen. Der Redner /die Rednerin setzt sich selbst – neben allem, was gesagt wird – als bestes Überzeugungsmittel ein. Systemisches Rhetoriktraining fördert das Ziel, als RednerIn zu überzeugen.

3. Zusammenfassung: Systemisches Rhetoriktraining

 

Fassen wir abschließend das Konzept des systemischen Rhetoriktrainings zusammen: Die drei Säulen sind: System-Theorie, systemischer Prozess und systemische Beziehungsgestaltung nach lösungsorientierten Grundsätzen von Steve de Shazer14 . Die Antwort auf die Ausgangsfrage, welche Wirkung die Anwendung dieses Modells auf die Persönlichkeit des Redners und der Rednerin hat, könnte lauten: Mit einer systemischen Haltung stärken wir die einzigartigen Potentiale der Persönlichkeit sowie das Zusammenspiel im rhetorischen Kontext mit wenig Aufwand und fördern so individuelles rhetorisches Handeln.


[1] Vgl. deShazer S (2002) Der Dreh. Carl Auer, Heidelberg; deShazer S (2004) Das Spiel mit Unterschieden. Carl Auer, Heidelberg; deShazer S (2003) Wege der erfolgreichen Kurztherapie. Klett-Cotta, Stuttgart.

 

[2] Vgl..Schiepek G (1999) Die Grundlagen der Systemischen Therapie. Theorie – Praxis – Forschung. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen; Schlippe, A von, Schweitzer J (2000) Lehrbuch der systemischen Therapie und Beratung. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen.

 

[3] Vgl. Ludewig K (2005) Einführung in die theoretischen Grundlagen der systemischen Therapie. Carl Auer, Heidelberg.

 

[4] Vgl. Simon FB, Clement U, Stierlin H. (1999) Die Sprache der Familientherapie. Ein Vokabular. Klett-Cotta, Klett-Cotta, Stuttgart.

 

[5] Renoldner, C, Scala, E (2006) einfach systemisch, Ökotopia, Münster.

 

[6] Vgl. Klammer G, Klar, S (1998) Wie erkenne ich? – „Epistemiologische Grundlagen für systemische Therapie. In: Brandl-Nebehay A, Rauscher-Gföhler B, Kleibel-Arbeithuber J (Hrsg) Systemische Familientherapie. Grundlagen, Methoden und aktuelle Trends. Facultas, Wien 60 – 87.

 

[7] Vgl. Simon FB, Clement U, Stierlin H. (1999) Die Sprache der Familientherapie. Ein Vokabular. Klett-Cotta, Klett-Cotta, Stuttgart.

 

[8] Vgl. von Foerster (1993), Klammer (1998), S. 72.

 

[9] Vgl. Maturana HR, Varela FJ (1987) Der Baum der Erkenntnis. Scherz, Bern.

 

[10] Vgl. Grossmann KP (2007) Systemische Therapie: Gestern – heute – morgen. In: Systemische Notizen 01/07, 38 – 41; Grossmann KP (2005) Die Selbstwirksamkeit von Klienten. Ein Wirkverständnis systemischer Therapien. Carl Auer, Heidelberg¸Grossmann KP (2003) Der Fluss des Erzählens. Carl Auer, Heidelberg.

 

[11] Vgl. Simon FB, Clement U, Stierlin H. (1999) Die Sprache der Familientherapie. Ein Vokabular. Klett-Cotta, Klett-Cotta, Stuttgart.

 

[12] Vgl. Brandl-Nebehay A, Rauscher-Gföhler (Hrsg) (1998) Systemische Familientherapie. Grundlagen, Methoden und aktuelle Trends. Facultas, Wien.

[13] Vgl. Satir V (1975) Selbstwert und Kommunikation. Familientherapie für Berater und zur Selbsthilfe. Klett-Cotta, Stuttgart.

[14] Vgl. deShazer S (2003) Wege der erfolgreichen Kurztherapie. Klett-Cotta, Stuttgart.