Kategorie-Archiv: Vom Essay zur Internetkolumne SoSe 2012

Im Rahmen des Kurses „Vom Essay zur Internetkolumne“ im Sommersemester 2012 haben Studierende Essays verfasst, die in diesem Blog diskutiert wurden.

Studieren in Salzburg

von Anna Kräutner, Michael Morf und Ingo Wachtler

Was schreiben Studentinnen und Studenten über ihr Studium in Salzburg?

Es gibt die unterschiedlichsten Themen über die sich Studierende in Salzburg Gedanken machen. Über den Studienstandort (Wohnen, Kultur und Stadtbild), Universitätsinstitution und Freizeit.

Auch wir sind Studenten der Paris-Lodron-Universität und möchten in dieser Rubrik unsere eigenen Essays im Kontext zum Studium vorstellen.

Salzburger Sommerkultur

von Klara Exner

Sommer in Salzburg? Festspiele! Sommerkultur in Salzburg? Festspiele!

Keine Frage, die Festspiele sind ein deutlich sichtbarer Teil der Salzburger Sommerkultur – nicht nur, wenn man das Internet durchforstet.

Verändert sich Salzburg und ihre Bewohner während der Festspielzeit oder ist Salzburg noch genau dieselbe Stadt wie vor und nach den Festspielen?

Wir laden Sie ein mit uns hinter den Kulissen der Festspiele zu schauen und dabei Neues zu entdecken.

Denn glauben Sie, dass es auch einen Sommer, eine Sommerkultur, ja überhaupt ein Leben abseits der Festspiele geben kann? Und, dass Salzburg auch noch etwas anderes für die Touristen bieten kann?

Aber noch viel wichtiger, was machen die, die gar kein Interesse an den Festspielen haben oder gar Gegner der Festspiele sind?

All diesen Fragen haben sich drei Studentinnen gewidmet und sich IHRE Gedanken zum Thema „Sommerkultur in Salzburg“ gemacht.

Reisen

von Michaela Köckeis

 

‚Fernweh‘, ein weitverbreitetes Gefühl; jeder kennt es, und doch kann nicht jeder ihm nachgehen. Es mangelt oft an Zeit, Geld oder auch am Mut, eine Reise zu wagen. Man kann zwar seine Reiselust mit zahlreichen Internet-Reiseblogs stillen, nichtsdestotrotz wird einem sehr wesentlichen Aspekt nur wenig Beachtung geschenkt: Dem Gefühl ein Teil dieser Reise zu sein. Daten und Fakten von zahlreichen Reisetrips werden oft stur abgehandelt, dadurch wird das eigentlich Wertvollste der Reise, nämlich die Impressionen und Gefühle, ins Eck gedrückt.

Wir möchten diesen Gedanken Raum geben und unsere persönlichen Erfahrungen, Eindrücke als auch Erwartungen niederschreiben. Anhand der Essays „Fahrradtour nach Wien“, „Wochenendtrip nach London“ und einer  „Kuba-Rundreise“ möchten wir den Lesern unsere Gedanken zu den Reisen zugänglich machen.