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	<title>Kommentare für RhetOn</title>
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	<description>Rhetorik-Online-Zeitschrift der Universität Salzburg</description>
	<lastBuildDate>Fri, 27 Jul 2012 13:03:11 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Reisen von lisa</title>
		<link>http://www.rheton.sbg.ac.at/rheton/2012/06/reisen/#comment-23683</link>
		<dc:creator>lisa</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jul 2012 13:03:11 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Herzliche und zugleich bedrückende Exotik&quot; - einen treffenderen Titel hätte dein Essay nicht haben können. Du nimmst den Leser mit auf eine spannende Reise. Man spürt die Wärme, hat Musik in den Ohren und sieht bunte Farben vor sich, während man sich von dir mitnehmen lässt. Aber du verlierst trotz der Exotik und dem schönen Fremden nicht die Realität aus den Augen. Dein Erlebnis mit jungen Kubanern, die auch reisen möchten, aber nicht können, die Beschreibung der Geschichte und des national Stolzes, all das macht nachdenklich. Um so passender finde ich deine Reflexion, die du nach der Reise machst: Dass es zwar sicherlich entspanntere Länder gibt als die des Mittlern Westen Europas, die wärmer sind und exotischer, aber das wir eine Privileg genießen, dass wir uns viel zu selten vergegenwärtigen: Menschenrechte. 
Eine tolle Reise-ein toller Essay!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Herzliche und zugleich bedrückende Exotik&#8221; &#8211; einen treffenderen Titel hätte dein Essay nicht haben können. Du nimmst den Leser mit auf eine spannende Reise. Man spürt die Wärme, hat Musik in den Ohren und sieht bunte Farben vor sich, während man sich von dir mitnehmen lässt. Aber du verlierst trotz der Exotik und dem schönen Fremden nicht die Realität aus den Augen. Dein Erlebnis mit jungen Kubanern, die auch reisen möchten, aber nicht können, die Beschreibung der Geschichte und des national Stolzes, all das macht nachdenklich. Um so passender finde ich deine Reflexion, die du nach der Reise machst: Dass es zwar sicherlich entspanntere Länder gibt als die des Mittlern Westen Europas, die wärmer sind und exotischer, aber das wir eine Privileg genießen, dass wir uns viel zu selten vergegenwärtigen: Menschenrechte.<br />
Eine tolle Reise-ein toller Essay!</p>
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		<title>Kommentar zu Reisen von lisa</title>
		<link>http://www.rheton.sbg.ac.at/rheton/2012/06/reisen/#comment-23681</link>
		<dc:creator>lisa</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jul 2012 12:46:22 +0000</pubDate>
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		<description>Nachdem ich deinen Essay gelesen hatte, habe ich mich fast ein bisschen über mich selbst geärgert. Warum ist mir dieses Angebot nicht aufgefallen? Was für eine tolle Exkursion! Nicht nur, dass das sonst so anonyme Studium einen persönlichen Charakter bekommt, nein auch wie du diese Filmfestival beschrieben hast, klang das alles sehr aufregend. Ich bin immer auf der Suche nach interessanten Filmen, die sich von den amerikanischen, mainstream Blockbustern abheben, auf dem Festival bekommt man sie anscheinend auf dem Tablett serviert. Schade, dass es für dieses Festival, beziehungsweise für die Lehrveranstaltung nicht mehr Werbung gab, sonst wäre ich vermutlich auch darauf aufmerksam geworden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich deinen Essay gelesen hatte, habe ich mich fast ein bisschen über mich selbst geärgert. Warum ist mir dieses Angebot nicht aufgefallen? Was für eine tolle Exkursion! Nicht nur, dass das sonst so anonyme Studium einen persönlichen Charakter bekommt, nein auch wie du diese Filmfestival beschrieben hast, klang das alles sehr aufregend. Ich bin immer auf der Suche nach interessanten Filmen, die sich von den amerikanischen, mainstream Blockbustern abheben, auf dem Festival bekommt man sie anscheinend auf dem Tablett serviert. Schade, dass es für dieses Festival, beziehungsweise für die Lehrveranstaltung nicht mehr Werbung gab, sonst wäre ich vermutlich auch darauf aufmerksam geworden.</p>
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		<title>Kommentar zu Salzburger Sommerkultur von lisa</title>
		<link>http://www.rheton.sbg.ac.at/rheton/2012/06/salzburger-sommerkultur/#comment-23679</link>
		<dc:creator>lisa</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jul 2012 12:38:07 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;3 Szene aus dem Abseits&quot; lässt sich so schön lesen und macht Lust auf Sommer in Salzburg. Ich selbst bin kein großer Fan des oberflächlichen Treibens der Sommerfestspiele in Salzburg, habe aber auch einsehen müssen, dass es nichts bringt, sich darüber aufzuregen. Als Wahlsalzburgerin habe ich dazu nicht einmal das Recht. Aber in den vergangenen Jahren habe ich den Sommer in dieser Stadt ebenso zu schätzen gelernt wie du.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;3 Szene aus dem Abseits&#8221; lässt sich so schön lesen und macht Lust auf Sommer in Salzburg. Ich selbst bin kein großer Fan des oberflächlichen Treibens der Sommerfestspiele in Salzburg, habe aber auch einsehen müssen, dass es nichts bringt, sich darüber aufzuregen. Als Wahlsalzburgerin habe ich dazu nicht einmal das Recht. Aber in den vergangenen Jahren habe ich den Sommer in dieser Stadt ebenso zu schätzen gelernt wie du.</p>
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		<title>Kommentar zu Salzburger Sommerkultur von Susanne Bieregger</title>
		<link>http://www.rheton.sbg.ac.at/rheton/2012/06/salzburger-sommerkultur/#comment-23461</link>
		<dc:creator>Susanne Bieregger</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Jul 2012 22:07:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.rheton.sbg.ac.at/rheton/?p=525#comment-23461</guid>
		<description>Ich war vor dem Lesen deines Essays gespannt, was man im Sommer in Salzburg erleben kann - ganz abseits der Festspiele - und ich wurde nicht enttäuscht. Dein Essay verdeutlicht in den drei von dir gewählten Szenen sehr gut, dass es Orte und Möglichkeiten gibt den Sommer ohne den Trubel der Festspiele zu genießen.

Die Passage, in der du schreibst, dass du in den Abgrund blickst, musste ich zweimal lesen. ;-) Ich empfinde dies als sehr gelungenes Stilmittel, weil es kurz &quot;erschreckend&quot; wirkt und somit die Aufmerksamkeit des Lesers fesselt.

Dank deiner bildhaften Sprache konnte ich mir die Szenen und die dort herrschende Atmosphäre vor meinem inneren Auge richtig vorstellen und man merkt, dass du die Stadt und das Erleben des Sommers hier wirkliche gerne hast! :-D</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich war vor dem Lesen deines Essays gespannt, was man im Sommer in Salzburg erleben kann &#8211; ganz abseits der Festspiele &#8211; und ich wurde nicht enttäuscht. Dein Essay verdeutlicht in den drei von dir gewählten Szenen sehr gut, dass es Orte und Möglichkeiten gibt den Sommer ohne den Trubel der Festspiele zu genießen.</p>
<p>Die Passage, in der du schreibst, dass du in den Abgrund blickst, musste ich zweimal lesen. <img src='http://www.rheton.sbg.ac.at/rheton/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Ich empfinde dies als sehr gelungenes Stilmittel, weil es kurz &#8220;erschreckend&#8221; wirkt und somit die Aufmerksamkeit des Lesers fesselt.</p>
<p>Dank deiner bildhaften Sprache konnte ich mir die Szenen und die dort herrschende Atmosphäre vor meinem inneren Auge richtig vorstellen und man merkt, dass du die Stadt und das Erleben des Sommers hier wirkliche gerne hast! <img src='http://www.rheton.sbg.ac.at/rheton/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Museum der Moderne &#8211; Mönchsberg von Susanne Bieregger</title>
		<link>http://www.rheton.sbg.ac.at/rheton/2012/06/museum-der-moderne-monchsberg/#comment-23459</link>
		<dc:creator>Susanne Bieregger</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Jul 2012 21:49:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.rheton.sbg.ac.at/rheton/?p=537#comment-23459</guid>
		<description>Ich habe deinen Essay als sehr anregend empfunden, denn die Frage der Selbstdarstellung um ihrer selbst willen oder um zu provozieren ist bei vielen Kunstwerken sicherlich gerechtfertigt. Beim Nachdenken über deine Fragestellung hatte ich folgende weiterführende Überlegungen:

Ist Kunst eine Selbstdarstellung? Eine Methode um etwas/Erlebnisse zu verarbeiten, eine Therapie? Ich erinnere mich daran, dass wir in der Lehrveranstaltung diskutiert haben, ob manche Künstler vielleicht eher eine Therapie benötigt hätten - und ich habe das Gefühl, dass der kreative Schaffensprozess nicht nur im Bereich der Kunst, sondern auch im Bereich der Musik zum einen beim Verarbeiten von Momenten, die das Leben (positiv wie auch negativ) beeinflussten mitwirkt und andererseits auf diese Art und Weise Kunstwerke entstehen. :-)

Darüber hinaus bin ich der Ansicht, dass man kein Künstler oder Musiker sein muss, um mit Selbstdarstellung konfrontiert zu werden - sie begegnet uns immer und überall, im Alltag, in der Universität ebenso wie im Privatleben. Der eigene Kleidungsstil (womit wir bei der Ausstellung &quot;Röcke tragen&quot; wären) und das persönliche Verhalten eines Menschen zeigen jenes Bild, das wir der Welt von uns zeigen möchten. Habt ihr nicht auch das Gefühl, dass das ganze Leben aus Selbstdarstellung besteht?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe deinen Essay als sehr anregend empfunden, denn die Frage der Selbstdarstellung um ihrer selbst willen oder um zu provozieren ist bei vielen Kunstwerken sicherlich gerechtfertigt. Beim Nachdenken über deine Fragestellung hatte ich folgende weiterführende Überlegungen:</p>
<p>Ist Kunst eine Selbstdarstellung? Eine Methode um etwas/Erlebnisse zu verarbeiten, eine Therapie? Ich erinnere mich daran, dass wir in der Lehrveranstaltung diskutiert haben, ob manche Künstler vielleicht eher eine Therapie benötigt hätten &#8211; und ich habe das Gefühl, dass der kreative Schaffensprozess nicht nur im Bereich der Kunst, sondern auch im Bereich der Musik zum einen beim Verarbeiten von Momenten, die das Leben (positiv wie auch negativ) beeinflussten mitwirkt und andererseits auf diese Art und Weise Kunstwerke entstehen. <img src='http://www.rheton.sbg.ac.at/rheton/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Darüber hinaus bin ich der Ansicht, dass man kein Künstler oder Musiker sein muss, um mit Selbstdarstellung konfrontiert zu werden &#8211; sie begegnet uns immer und überall, im Alltag, in der Universität ebenso wie im Privatleben. Der eigene Kleidungsstil (womit wir bei der Ausstellung &#8220;Röcke tragen&#8221; wären) und das persönliche Verhalten eines Menschen zeigen jenes Bild, das wir der Welt von uns zeigen möchten. Habt ihr nicht auch das Gefühl, dass das ganze Leben aus Selbstdarstellung besteht?</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Reisen von Susanne Bieregger</title>
		<link>http://www.rheton.sbg.ac.at/rheton/2012/06/reisen/#comment-23427</link>
		<dc:creator>Susanne Bieregger</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Jul 2012 08:01:51 +0000</pubDate>
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		<description>Da ich mich gerade im Urlaub in Berlin befinde, möchte ich gern meine Überlegungen und Beobachtungen zum Thema &quot;Reisen&quot; mit euch teilen.

Zunächst zu deinem Essay: Ich habe die wunderschöne Stadt London vor mittlerweile 3 Jahren bereist und - ich weiß nicht genau, woran es liegt, aber ich fand und finde die Stadt unheimlich sympathisch. So wie Klara schon erwähnt hat, verbinde auch ich mit ihr etwas &quot;Magisches&quot;. Es ist eine riesige Stadt und die Bewohner von London waren unheimlich hilfsbereit und höflich. Vielleicht verbinde ich auch so viele gute Erinnerungen damit, weil ich diese Reise meine erste war, die ich ganz allein organisiert habe.

Im Moment befinde ich mich in Berlin, und ich laufe Gefahr mich zu wiederholen, denn ich finde auch diese Stadt wundervoll. Sie ist riesig, aber dennoch übersichtlich und sehr grün, d.h. durch die vielen Grünflächen wirkt sie z.T. wie ein &quot;Dorf&quot; auf mich - und nicht wie die größte Stadt Deutschlands.
Vielleicht empfinden wir (diese) Städte/Urlaubsorte als so toll, weil wir sie als Touristen erleben? 
Wir erhalten nur einen sehr oberflächlichen Einblick in das Leben hier - ich mache hier nämlich genau diese &quot;Touristen-Sachen&quot;, die mich z.T. in meiner Heimatstadt, Salzburg, bei den Besuchern stören. Ich laufe auch mit Stadtplan und Digitalkamera &quot;bewaffnet&quot; umher, und alle sind hilfsbereit und nett, weil ich vielleicht manchmal etwas verloren wirke. ;-)

Im Großen und Ganzen glaube ich, dass es ein Gefühl der &quot;Freiheit&quot; ist, welches man im Urlaub kennenlernt. Freiheit über die Entscheidungen, wie man seine Tage gestaltet (fernab vom Alltagstrott), Freiheit über deren Zeiteinteilung und die Freiheit, mit wem man seinen Urlaub verbringt. Habt auch ihr im Urlaub das Gefühl total frei zu sein und den Alltag einmal hinter euch lassen zu können? :-D</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da ich mich gerade im Urlaub in Berlin befinde, möchte ich gern meine Überlegungen und Beobachtungen zum Thema &#8220;Reisen&#8221; mit euch teilen.</p>
<p>Zunächst zu deinem Essay: Ich habe die wunderschöne Stadt London vor mittlerweile 3 Jahren bereist und &#8211; ich weiß nicht genau, woran es liegt, aber ich fand und finde die Stadt unheimlich sympathisch. So wie Klara schon erwähnt hat, verbinde auch ich mit ihr etwas &#8220;Magisches&#8221;. Es ist eine riesige Stadt und die Bewohner von London waren unheimlich hilfsbereit und höflich. Vielleicht verbinde ich auch so viele gute Erinnerungen damit, weil ich diese Reise meine erste war, die ich ganz allein organisiert habe.</p>
<p>Im Moment befinde ich mich in Berlin, und ich laufe Gefahr mich zu wiederholen, denn ich finde auch diese Stadt wundervoll. Sie ist riesig, aber dennoch übersichtlich und sehr grün, d.h. durch die vielen Grünflächen wirkt sie z.T. wie ein &#8220;Dorf&#8221; auf mich &#8211; und nicht wie die größte Stadt Deutschlands.<br />
Vielleicht empfinden wir (diese) Städte/Urlaubsorte als so toll, weil wir sie als Touristen erleben?<br />
Wir erhalten nur einen sehr oberflächlichen Einblick in das Leben hier &#8211; ich mache hier nämlich genau diese &#8220;Touristen-Sachen&#8221;, die mich z.T. in meiner Heimatstadt, Salzburg, bei den Besuchern stören. Ich laufe auch mit Stadtplan und Digitalkamera &#8220;bewaffnet&#8221; umher, und alle sind hilfsbereit und nett, weil ich vielleicht manchmal etwas verloren wirke. <img src='http://www.rheton.sbg.ac.at/rheton/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Im Großen und Ganzen glaube ich, dass es ein Gefühl der &#8220;Freiheit&#8221; ist, welches man im Urlaub kennenlernt. Freiheit über die Entscheidungen, wie man seine Tage gestaltet (fernab vom Alltagstrott), Freiheit über deren Zeiteinteilung und die Freiheit, mit wem man seinen Urlaub verbringt. Habt auch ihr im Urlaub das Gefühl total frei zu sein und den Alltag einmal hinter euch lassen zu können? <img src='http://www.rheton.sbg.ac.at/rheton/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Studieren in Salzburg von Cornelia Schreiegg</title>
		<link>http://www.rheton.sbg.ac.at/rheton/2012/06/studieren-in-salzburg/#comment-23223</link>
		<dc:creator>Cornelia Schreiegg</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jul 2012 13:25:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.rheton.sbg.ac.at/rheton/?p=515#comment-23223</guid>
		<description>Die Studienergänzungsmöglichkeiten finde ich ebenfalls einfach klasse. Gerade in Zeiten des Bologna Prozesses sehe ich es für Studenten als eine Entwicklungschance, wenn ihnen ein individueller Spielraum zur Studiengestaltung gewährt wird. Wie ich hier schon in Kommentaren zu anderen Themen gelesen habe, gilt es sich den &quot;Massentrends&quot; zu widersetzen, so zumindest meine eigene Meinung. Und genau deshalb muss es den Studenten in gewissem Maße möglich sein, ihr eigenes Studienprofil einzurichten. Wie vom Verfasser geschildert, gibt es Themenbereiche, die nicht durch das Studienfach abgedeckt werden, aber den Betreffenden selbst interessieren und zur eigenen Entwicklung beitragen. Daher sehe ich solche Studienergänzungen und -schwerpunkte für die Universität und die Studierenden eine Chance sich dem Einheitstrend entgegenzusetzen und die eigenen Stärken auszubauen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Studienergänzungsmöglichkeiten finde ich ebenfalls einfach klasse. Gerade in Zeiten des Bologna Prozesses sehe ich es für Studenten als eine Entwicklungschance, wenn ihnen ein individueller Spielraum zur Studiengestaltung gewährt wird. Wie ich hier schon in Kommentaren zu anderen Themen gelesen habe, gilt es sich den &#8220;Massentrends&#8221; zu widersetzen, so zumindest meine eigene Meinung. Und genau deshalb muss es den Studenten in gewissem Maße möglich sein, ihr eigenes Studienprofil einzurichten. Wie vom Verfasser geschildert, gibt es Themenbereiche, die nicht durch das Studienfach abgedeckt werden, aber den Betreffenden selbst interessieren und zur eigenen Entwicklung beitragen. Daher sehe ich solche Studienergänzungen und -schwerpunkte für die Universität und die Studierenden eine Chance sich dem Einheitstrend entgegenzusetzen und die eigenen Stärken auszubauen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Mythos Salzburg&#8221; von Cornelia Schreiegg</title>
		<link>http://www.rheton.sbg.ac.at/rheton/2012/05/mythos-salzburg/#comment-23221</link>
		<dc:creator>Cornelia Schreiegg</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jul 2012 13:01:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.rheton.sbg.ac.at/rheton/?p=507#comment-23221</guid>
		<description>&quot;Authentizität&quot; - unter diesen Begriff fasse ich (für mich) diesen Essay zusammen.
Dieser Essay schildert die Ausstellung und die daraus gewonnenen Eindrücke sehr gut, woran mit eigenen Gedanken zu einem größeren Bezugsrahmen angeknüpft wird. Die Überleitung via verschiedene &quot;Kirchenbilder&quot; zum eigenen Glaubenszugang finde ich sehr gelungen und macht den Essay mit dem abschließenden eigenen Standpunkt zu einer  &#039;runden Sache&#039;. 
Eventuell könnte man daran noch anfügen, dass es heutzutage jedem Einzelnen möglich ist, seine eigene Glaubensvorstellungen zu leben, was vor Jahrhunderten nicht so war, um die Entwicklung zwischen Kirche und Gesellschaft abschließend aus einer breiteren Perspektive zu betrachten. 
Eingeleitet mit dem Authentizitätsbegriff, möchte ich mit selbigem auch schließen, denn dieser ist für mich der Schlüssel für gute Essays, welcher hier auch zur Anwendung kam.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Authentizität&#8221; &#8211; unter diesen Begriff fasse ich (für mich) diesen Essay zusammen.<br />
Dieser Essay schildert die Ausstellung und die daraus gewonnenen Eindrücke sehr gut, woran mit eigenen Gedanken zu einem größeren Bezugsrahmen angeknüpft wird. Die Überleitung via verschiedene &#8220;Kirchenbilder&#8221; zum eigenen Glaubenszugang finde ich sehr gelungen und macht den Essay mit dem abschließenden eigenen Standpunkt zu einer  &#8216;runden Sache&#8217;.<br />
Eventuell könnte man daran noch anfügen, dass es heutzutage jedem Einzelnen möglich ist, seine eigene Glaubensvorstellungen zu leben, was vor Jahrhunderten nicht so war, um die Entwicklung zwischen Kirche und Gesellschaft abschließend aus einer breiteren Perspektive zu betrachten.<br />
Eingeleitet mit dem Authentizitätsbegriff, möchte ich mit selbigem auch schließen, denn dieser ist für mich der Schlüssel für gute Essays, welcher hier auch zur Anwendung kam.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Studieren in Salzburg von Ingo W.</title>
		<link>http://www.rheton.sbg.ac.at/rheton/2012/06/studieren-in-salzburg/#comment-22907</link>
		<dc:creator>Ingo W.</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jul 2012 20:55:37 +0000</pubDate>
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		<description>Essen an der Uni von Anna Maria Kräutner

Ich muss Dir beipflichten. Die Uni-Mensa in Salzburg wird dem Preis-Leistungsverhältnis nicht gerecht. Ich gehe schon lange nicht mehr in die Mensa und deshalb weiss ich gar nicht mehr den genauen Preis, aber so um die 4 Euro dürften es wohl sein, die man für ein &quot;Mittagessen&quot; bezahlt. Solche Dinge wie das Plastikstück sind mir zwar noch nicht unterlaufen, aber es stimmt wirklich.. ob Geflügel, Frittaten, oder asiatische Suppen, sie schmecken alle gleich, alle gleich salz(burger)ig. 4 Euro sind für ein anständiges Mittagessen nicht wirklich viel, für ein anständiges wohlgemerkt. Aber das Essen an der Mensa ist meistens nicht von Restaurantqualität. Dabei kann man der Mensa kein Vorwurf machen, Mensaessen ist meistens verkocht und Dinge wie Fisch sind allgemein bekannte Tabus, aber wenn man bedenkt, dass dort überwiegend Studenten bzw. Schüler essen und dass das Essen in anderen Uni-Mensen weitaus billiger ist, schneidet die Mensa in meinen Augen sehr schlecht ab. Offensichtlich reicht das Geld für Werbung aus. Ob es eine Uni-Mensa wirklich nötig haben muss, Werbung zu machen ist äußerst fraglich. Jedenfalls zeigt diese Tatsache, dass die Mensen in Salzburg nicht schlecht verdienen können. Warum reduziert man also nicht die Preise oder investiert in die Qualität anstatt in Druckertinte und Zeitungspapier?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Essen an der Uni von Anna Maria Kräutner</p>
<p>Ich muss Dir beipflichten. Die Uni-Mensa in Salzburg wird dem Preis-Leistungsverhältnis nicht gerecht. Ich gehe schon lange nicht mehr in die Mensa und deshalb weiss ich gar nicht mehr den genauen Preis, aber so um die 4 Euro dürften es wohl sein, die man für ein &#8220;Mittagessen&#8221; bezahlt. Solche Dinge wie das Plastikstück sind mir zwar noch nicht unterlaufen, aber es stimmt wirklich.. ob Geflügel, Frittaten, oder asiatische Suppen, sie schmecken alle gleich, alle gleich salz(burger)ig. 4 Euro sind für ein anständiges Mittagessen nicht wirklich viel, für ein anständiges wohlgemerkt. Aber das Essen an der Mensa ist meistens nicht von Restaurantqualität. Dabei kann man der Mensa kein Vorwurf machen, Mensaessen ist meistens verkocht und Dinge wie Fisch sind allgemein bekannte Tabus, aber wenn man bedenkt, dass dort überwiegend Studenten bzw. Schüler essen und dass das Essen in anderen Uni-Mensen weitaus billiger ist, schneidet die Mensa in meinen Augen sehr schlecht ab. Offensichtlich reicht das Geld für Werbung aus. Ob es eine Uni-Mensa wirklich nötig haben muss, Werbung zu machen ist äußerst fraglich. Jedenfalls zeigt diese Tatsache, dass die Mensen in Salzburg nicht schlecht verdienen können. Warum reduziert man also nicht die Preise oder investiert in die Qualität anstatt in Druckertinte und Zeitungspapier?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Salzburger Sommerkultur von Thorsten Schimpl</title>
		<link>http://www.rheton.sbg.ac.at/rheton/2012/06/salzburger-sommerkultur/#comment-22683</link>
		<dc:creator>Thorsten Schimpl</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jul 2012 00:07:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.rheton.sbg.ac.at/rheton/?p=525#comment-22683</guid>
		<description>Da ich an den großen Kulturtagen nicht in Salzburg weile, kann ich leider nur etwas zum regulären Dauertourismus sagen. Dieser macht Salzburg herrlich international, und sorgt für einen ganz eigenen Flair. Ohne den Tourismus wäre Salzburg wohl eine Stadt wie Wels; sehr schön, geschichtsträchtig, aber durch seine Menschenleere von innen heraus zerfallend. Wenn ich an schönen Sommertagen durch Wels gehe, habe ich stets das Gefühl mich in der Postapokalypse zu befinden, und zu einem der wenigen Überlebenden zu gehören. Salzburg indes fühlt sich durch die Touristen lebendiger an. Die Touristen können auch herzlichst wenig dafür, dass die Stadt Salzburg seine Bewohner regelrecht links liegen lässt. Schließlich würde es sich doch vereinbaren lassen sowohl eine Touristen- als auch eine lebenswerte Stadt zu sein. Da wir aber in einer Demokratie leben, sollte dies zu Bewerkstelligen eigentlich in der Hand der Bevölkerung sein ;). Jedenfalls ist es dir gelungen, mit einem herrliche polarisierenden Essay für genügend Diskussionsstoff gesorgt zu haben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da ich an den großen Kulturtagen nicht in Salzburg weile, kann ich leider nur etwas zum regulären Dauertourismus sagen. Dieser macht Salzburg herrlich international, und sorgt für einen ganz eigenen Flair. Ohne den Tourismus wäre Salzburg wohl eine Stadt wie Wels; sehr schön, geschichtsträchtig, aber durch seine Menschenleere von innen heraus zerfallend. Wenn ich an schönen Sommertagen durch Wels gehe, habe ich stets das Gefühl mich in der Postapokalypse zu befinden, und zu einem der wenigen Überlebenden zu gehören. Salzburg indes fühlt sich durch die Touristen lebendiger an. Die Touristen können auch herzlichst wenig dafür, dass die Stadt Salzburg seine Bewohner regelrecht links liegen lässt. Schließlich würde es sich doch vereinbaren lassen sowohl eine Touristen- als auch eine lebenswerte Stadt zu sein. Da wir aber in einer Demokratie leben, sollte dies zu Bewerkstelligen eigentlich in der Hand der Bevölkerung sein <img src='http://www.rheton.sbg.ac.at/rheton/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> . Jedenfalls ist es dir gelungen, mit einem herrliche polarisierenden Essay für genügend Diskussionsstoff gesorgt zu haben.</p>
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